Foto für Marktplätze vorbereiten

Skaliere und beschneide in einem Durchgang passend zu den technischen Anforderungen der Plattform. Die Verarbeitung läuft auf unserem eigenen Server, deine Fotos landen nie in der Cloud.

Foto für Marktplätze vorbereiten

Skaliere und beschneide in einem Durchgang passend zu den technischen Anforderungen der Plattform. Unterstützt gängige Größen-Presets und eigene Maße.

    Plattform
    Zuschnitt
    Dein Foto wird vorbereitet...
    Fertig!

      Welches Preset für welche Plattform

      Hochformat 3:4

      Verhältnis 3:4 (hochformatig), 900×1200 für den Katalog, bis 1600×2400 für den Zoom. JPG-Format, bis 10 MB. Unser Preset nutzt 1200×1600, JPG 88, bei Bedarf weißen Hintergrund.

      Hohes Produkt

      Minimum 700×900, Maximum 1500×3000. Ein Verhältnis von 3:4 wird empfohlen. JPG oder PNG, bis 10 MB. Preset: 1200×1600, JPG 88.

      Quadratischer Feed

      1080×1080 (quadratisch) wirkt gut in einem Feed. Viele Feeds verkleinern alles Größere auf 1280 an der langen Seite. Preset: 1280×1280 quadratisch.

      Großer Katalog

      Minimum 600×800, empfohlen 1500×2000, JPG. Preset: 1500×2000.

      Eigene

      Lege Größe und Verhältnis selbst fest, wenn du mit einer nicht standardmäßigen Plattform oder einem sozialen Netzwerk arbeitest.

      Was das Tool mit deinem Foto macht

      1. Liest die EXIF-Ausrichtung und dreht das Bild korrekt
      2. Beschneidet auf das gewünschte Seitenverhältnis (mittig oder oben)
      3. Skaliert auf die Zielgröße
      4. Komprimiert in JPG/PNG/WebP mit passender Qualität
      5. Entfernt die EXIF-Daten (GPS, Kamera, Datum), weil Marktplätze sie nicht brauchen

      So funktioniert es

      1. Ziehe ein Foto in den Upload-Bereich
      2. Wähle ein Plattform-Preset
      3. Wenn das Foto hochformatig ist und du oben nicht beschneiden darfst (zum Beispiel keine Köpfe abschneiden), wähle den Zuschnitt-Modus oben
      4. Klicke auf Vorbereiten

      Häufige Fragen

      Kann ich 50 Fotos auf einmal als Stapel verarbeiten?

      Vorerst eins nach dem anderen. Für Kataloge mit 50-500 SKU schreib uns im Chat, dann machen wir eine Stapelverarbeitung. Für sehr große Kataloge gibt es einen separaten API-Zugang.

      Fügt es einen weißen Hintergrund hinzu?

      Wenn die Vorlage bereits auf Weiß ist, behalten wir das bei. Ist sie auf farbigem oder komplexem Hintergrund, wird kein Weiß hinzugefügt; nutze dafür Hintergrund entfernen und lege dann eine weiße Ebene in Photoshop darunter. Wenn du es automatisch willst, schreib uns im Chat, dann richten wir es für dich ein.

      Zuschnitt mittig oder oben?

      Standardmäßig mittig. Nutze oben, wenn auf dem Foto eine Person oder ein Objekt mit wichtigem oberen Bereich ist (ein Kopf, die Oberseite einer Verpackung), damit das Wichtige nicht abgeschnitten wird.

      Gibt es Limits?

      Bis 25 MB pro Datei, 30 Dateien pro Minute, 200 pro Tag pro IP.

      Verwandte Tools

      Was Plattformen vom Hauptbild verlangen

      Das Hauptbild eines Angebots folgt strengeren Regeln als der Rest der Galerie. Amazon.de, Otto und Zalando erwarten das Produkt auf einem einheitlichen weißen oder sehr hellgrauen Hintergrund, ohne Requisiten, die ein Käufer für Teil des Lieferumfangs halten könnte. Das Produkt sollte rund 80 bis 90 Prozent des Bildes ausfüllen: zu klein verschwindet es im Suchraster, zu groß stößt es an die Ränder und wirkt beschnitten.

      Auf dem Hauptbild sind Werbeaufkleber, Hinweise wie Sale oder Bestpreis, Rahmen, Collagen aus mehreren Ansichten, Wasserzeichen und fremde Logos untersagt. Kontaktdaten, Telefonnummern und Links auf externe Seiten können das gesamte Angebot sperren, nicht nur zur Ablehnung der Datei führen. Kleinanzeigen toleriert reale Hintergründe, entfernt aber ebenso Anzeigen mit aufgedruckter Rufnummer im Bild.

      Amazon.de verlangt zusätzlich, dass das Produkt vollständig zu sehen ist, ohne dass ein Teil aus dem Bild läuft, und akzeptiert keine Schaufensterpuppen mit sichtbaren Ständern. Die praktische Schlussfolgerung ist einfach: Halte das Hauptbild vollständig neutral und verlagere jede Werbebotschaft auf das zweite und dritte Motiv, wo die Regeln deutlich lockerer sind.

      Größe, Seitenverhältnis, Dateigewicht und Format

      Das Seitenverhältnis zählt mehr als die absolute Pixelzahl. Hochformat 3:4 ist der Standard für Mode und hohe Produkte, das Quadrat 1:1 passt zu allgemeinen Katalograstern und Social-Schaufenstern, und ein größeres Hochformat mit 1500×2000 eignet sich für hochwertige Angebote mit tiefem Zoom. Lädst du ein Bild im falschen Verhältnis hoch, beschneidet die Plattform es nach eigener Logik, und das Ergebnis ist fast immer schlechter als ein bewusster Zuschnitt.

      Lass Reserve für den Zoom. Eine Datei mit 900×1200 deckt das Katalogbild ab, aber die Lupe auf der Detailseite aktiviert sich erst ab einer bestimmten Quellgröße, deshalb ist 1200×1600 die Arbeitsbasis. Bei Ware mit Struktur, wo Käufer Naht, Fassung oder Gewebe prüfen, sind 1600×2400 sinnvoll. Eine kleine Datei hochzurechnen rettet den Zoom nicht: interpolierte Pixel fallen sofort auf.

      Nutze JPG mit Qualität 85 bis 90. PNG brauchst du nur bei Transparenz, es wiegt drei- bis viermal mehr ohne sichtbaren Gewinn bei Fotografie. Halte Dateien zwischen 2 und 4 MB bei einem üblichen Limit von 10 MB: schwere Dateien laden mobil langsam, und mobil entsteht der größte Teil der Verkäufe.

      WebP nehmen die Plattformen beim Upload bislang nur zögerlich an, obwohl sie intern genau in dieses Format konvertieren. Liefere also JPG und behalte WebP für die eigene Website. Und speichere dasselbe Motiv nicht mehrfach hintereinander neu: Jeder erneute JPG-Durchgang setzt Artefakte an die Produktkontur, besonders bei dunkler Ware an der Kante zum weißen Hintergrund.

      Warum Angebote abgelehnt werden und wie du das verhinderst

      Die Ablehnungsgründe wiederholen sich von Katalog zu Katalog. Erstens ein falsches Seitenverhältnis, wenn eine Querformataufnahme in einen Hochformatplatz gedrückt wird. Zweitens eine Auflösung unter dem Plattformminimum, meist ein Foto, das ein Messenger auf 800 Pixel an der langen Seite komprimiert hat. Drittens Fremdelemente im Bild: eine Hand, ein Bügel, die Tischkante, der Schatten des Telefons, die Spiegelung des Fotografierenden auf glänzender Oberfläche.

      Der vierte Grund ist der teuerste: Text und Grafik auf dem Hauptbild. Die Moderation entfernt solche Angebote gebündelt, und das Produkt fällt bis zur erneuten Prüfung aus der Suche, verliert also Position und aufgebaute Statistik. Fünftens eine Abweichung zwischen Bild und Beschreibung, etwa ein Set aus drei Teilen im Bild, während das Angebot ein Stück verkauft.

      Die Prüfung vor dem Upload dauert eine Minute und spart Tage Wartezeit in der Moderation. Schick die Datei durch dieses Tool, um Verhältnis, Auflösung und Gewicht sicher zu treffen. Prüfe danach, dass kein Text und kein fremder Gegenstand im Bild ist, dass der Hintergrund einheitlich bleibt und dass der gezeigte Inhalt exakt dem entspricht, was Beschreibung und Preis abdecken.

      So bleibt der ganze Katalog einheitlich

      Eine uneinheitliche Galerie schadet dem Vertrauen stärker als die mittelmäßige Qualität eines einzelnen Bildes. Käufer scrollen durch die Ergebnisse und lesen unterschiedliche Größen, Schatten und Hintergrundtöne unbewusst als Zeichen eines Gelegenheitsverkäufers. Einheitlichkeit entsteht durch eine Vorlage, nicht durch Talent.

      Lege vier Parameter fest und ändere sie innerhalb einer Kategorie nicht: Bildverhältnis, Rand um das Produkt, Lichtrichtung und Schattenart. Ränder definierst du am besten in Prozent, zum Beispiel 8 Prozent der Höhe oben und unten, dann sitzen Produkte unterschiedlicher Form gleich im Bild. Wähle einen Schatten für die gesamte Kategorie: weicher Schlagschatten, Kontaktschatten unter dem Objekt, oder gar keiner. Das Mischen zerstört das Raster.

      Regle die Dateibenennung separat. Ein Schema wie sku-01.jpg, sku-02.jpg mit fester Bedeutung je Nummer (01 Hauptbild, 02 Rückansicht, 03 Detail, 04 im Einsatz) erlaubt das Hochladen hunderter Artikel ohne manuelles Sortieren und ohne vertauschte Plätze beim Aktualisieren. Bewahre Originale in voller Auflösung getrennt von den vorbereiteten Dateien auf: ändern sich die Anforderungen, baust du den Katalog in einem Durchgang neu auf, statt ihn erneut zu fotografieren.

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